Schulterschmerzen rechts spirituell

Die Lehre von den Meridianen

Es gibt 12 Meridiane, die jeweils paarweise einander zugeordnet und symmetrisch auf beiden Körperseiten zu finden sind. Zwei weitere, außerordentliche Energieleitbahnen verlaufen jeweils durch den vorderen und hinteren Rumpf und enden im Kopf. Alle Meridiane durchziehen den gesamten menschlichen Körper, ähnlich einer Flusslandschaft mit vielen kleinen Bächen, grossen Strömen und auch Seen. Sobald der Transport von Lebensenergie, zu der auch das Blut und die Körpersäfte zählen, in diesem System nicht mehr frei zirkulieren kann, zuwenig oder zuviel Energie vorhanden ist, führt dies irgendwann zu Beschwerden. Wir werden krank. Um das System am Laufen zu halten müssen wir es pflegen und nähren. Die Energiereserven laden sich schliesslich nicht von selbst auf. Eine ausgewogene Ernährung, gesunde Luft und Bewegung sind Energiequellen, die uns körperlich fit machen. Ebenso wichtig ist die Nahrung für unsere Psyche, die wir beispielsweise in einer Arbeit finden, die uns Spaß macht und indem wir wohltuende soziale Kontakte pflegen. Dementsprechend steuern die Meridiane nicht nur die anatomisch-physiologische Prozesse, sondern reagieren auch auf psychische Begebenheiten. Durch die ehrliche Sprache des Körpers geben sie Auskunft darüber, wie Lebensthemen, Gefühle oder soziale Beziehungen unser Dasein beeinflussen. Die Sprache des Körpers zu verstehen ist wahrlich eine Kunst. Den Energiefluss wahrzunehmen und die Zuordnung von Themen daraus ableiten zu können, erfordert Einfühlungsvermögen, Schulung und ein jahrelanges Üben.

Theresa von Avila

Das Meridiansystem

Das Qi in den Meridianen verhält sich nach einem vorgezeichneten Rhythmus. Ähnlich wie der Tag in eine helle und eine dunkle Zeit eingeteilt ist oder das Jahr in vier Jahreszeiten, befindet sich ein Organ jeweils zu einer bestimmten Zeit in einem maximalen Leistungszustand. Der Zustand der Energie wird durch Yin- und Yang-Situationen verkörpert. Ziel des energetischen Zusammenspiels ist es, Einklang zwischen den Polen zu schaffen. Um sich vorstellen zu können wie eine absolute Harmonie zwischen den Polen aussehen könnte, stellt man sich am besten einen prallgefüllten Ball vor. Leider bleibt diese Vorstellung für den Menschen ein unerreichbares Ziel. Wir können zwar vorbeugen und viel für unsere Gesundheit tun, aber leichte Ausstülpung oder kleine Risse sind durch die Schwankungen des normalen Lebens nicht zu vermeiden. In jedem Menschen steckt dennoch eine natürliche Heilkraft, die hilft, größere Schäden abzuwenden. Je nach Kondition und Umgang eines Individuums mit sich selbst, entwickelt der Körper Fähigkeiten, sich eigenständig wieder ins Gleichgewicht zu bringen und gestörte Funktionen zu normalisieren. Hier kann eine Körpertherapie helfen, den Heilungsprozess zu beschleunigen. Die Zusammenarbeit ermöglicht darüber hinaus, sich selbst, seinen Körper und dessen Sprache besser zu verstehen. Denn, nur wer sich seiner Ressourcen bewusst ist, kann aktiv und nachhaltig die Prozesse des Lebens beeinflussen.

Meridiane stellen eine Verbindung zwischen dem Körper, den Organen und der Psyche her und definieren aus dem asiatischen Naturheilverständnis ein komplexes Leistungssystem, das als Regulator des Gesamtorganismus fungiert. Dieses System funktioniert ähnlich wie ein Staat. Jeder Meridian, dem ein Organ zugeordnet ist, hat eine bestimmt Aufgabe oder Amt zu erfüllen und steht dabei im ständigen Kontakt mit allen anderen Amtsträgern. Ziel dieses ausgewogenen Zusammenspiels ist das Wohl der Gemeinschaft im Staat.

Für die Energie, die in den Meridianen zirkuliert, gibt es viele Ausdrücke wie Qi, Chi, Prana, Lebensenergie, Pneuma, Atem des Prometheus, Orgon (Wilhelm Reich), Bioenergie oder gar Heiliger Geist. Wenn ich von Energie spreche, benutze ich den Ausdruck Qi.

Das Wort Meridiane entspringt der Nautik. Es bezeichnete Linien, die den Süd- und Nordpol miteinander verbinden und zum Äquator hin als senkrechter Großkreis die Erd- oder Himmelskugel erfassen. Dieser Begriff wurde von europäischen Schiffsärzten aufgegriffen, die sich bei den Handelsbeziehungen zwischen Asien und Europa im 16. Jahrhundert entwickelten. Sie lernten von den Asiaten die Akupunktur als Behandlungsmethode kennen, die dem jahrtausende altem Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entsprungen ist. Da die Verläufe der Energieleitbahnen, auf denen sie die Akupunkturpunkte fanden, viel Ähnlichkeit mit der Schiffsnavigation hatte, gaben sie dieses Linien den Namen Meridiane.

Die Anordnung der Leitbahnen wurde nach dem Wissen der TCM festgelegt. Ebenso sind die Parameter, wie sie unsere Lebensenergie verwalten, klar deklariert. Die 12 Hauptmeridiane sind je zur Hälfte in Yin (Speicherorgane) und Yang (Hohlorgane) unterteilt. Hinzu kommen zwei weitere, besondere Gefäße. Sie managen gemeinsam das Gesamtsystem. Der 1. Manager heisst Lenker- oder Gouverneursgefäß und wacht über die sechs Yang-Meridiane. Zudem steht er in einen intensiven, kommunikativen Austausch mit den Chakren. Der zweite Chef ist das Zentral- oder Konzeptionsgefäß, dessen Aufgabe es ist, über die sechs Yin-Meridiane zu wachen. Im Weiteren nimmt dieser Meridian Einfluss auf die Genitalorgane.

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Dadurch, dass ein verspannter Unterleib immer mit einer Atemeinschränkung verbunden ist (man kann nicht mehr tief in den Bauch atmen), kommt es bei Unterleibschmerzen häufig sekundär zu Angst, Depression und Gereiztheit. Nicht die Angst oder Depression sind Ursache der Unterleibsschmerzen, sondern sowohl Schmerz wie psychische-körperliche Beeinträchtigung sind Folge der Unterleibsverspannung (Näheres auch unter Angst und Depression und im Artikel Sensomotorische Körpertherapie bei Angst und Depression.

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Zahn für Zahn mit leichtem Druck abfahren, erst die Außenseite, dann die Innenflächen. Dabei dem Zahnfleischrand folgen. Zuletzt werden die Kauflächen gereinigt.

Wesen involviert wird. Zahn 45 stellt die konkrete Ausführung unserer (beruflichen) Pläne dar.

Die Ursache für Krankheiten verbirgt sich oft in schadhaften Zähnen. Diese stehen in Beziehung zu Körper, Geist und Seele. Ein neues Buch beschreibt die Zusammenhänge und packt die psychischen Probleme an der Zahn-Wurzel.

2. Immer von Rot zu Weiß putzen, dabei leichten (!) Druck ausüben.

Die Ursache für die Verbindung zwischen Zähnen und Organen wird in der Embryonalentwicklung gesehen. Schon in der achten Woche formt sich der Mund-Zahn-Kiefer-Bereich. Nachdem sich die Entwicklung des Organismus im Embryonalstadium aus nur wenigen Strukturen herausbildet, sind tatsächlich viele Bereiche im Körper, die scheinbar gar nichts mit­einander zu tun haben, vernetzt.

Der Weisheitszahn oben rechts (18er) entspricht der Kraft, die wir bei dem Versuch, uns spirituell zu entwickeln, aufwenden. Zahn 28 steht für tief liegende Ängste, von der materiellen und spirituellen Welt ausgeschlossen zu werden. Ob wir fähig sind, der Umwelt die eigenen Gefühle mitzuteilen, erkennt man am 38er. Der Weisheitszahn unten rechts (48er) steht für die physische Energie, die wir einsetzen, um unseren Platz in der Welt zu finden. Mit dem Verlust der Weisheitszähne könnten der Sinn für die Einswerdung mit der Natur und dem Kosmos sowie der Gemeinschaftssinn und die sozialen Energien verloren gehen.

3. Erst die Zahnreihen außen, dann innen putzen. Zuletzt die Kaufläche schrubben. Insgesamt zwei Minuten lang.

Elektrische Zahnbürsten sind praktisch. Denn damit brauchen Sie sich keinen Kopf ob richtiger Bewegungsausführung machen. Diese übernimmt die Bürste.

Die Weisheitszähne erscheinen, wenn sie angelegt sind, nicht vor dem 18. Lebensjahr und stellen die spirituelle Entwicklung sowie die Beziehung des Individuums zur Gemeinschaft und zum Kosmos dar.