Schulterschmerzen beim nach vorne beugen

Vielen Dank für die Antworten im Voraus.

Ich habe schon seit ich denken kann Rückenschmerzen ( sozusagen ein "Klecks" mittig vom Rücken, wenn ich lange stehe, auf dem Bett auf dem Bauch liege , ohne Lehne sitze . z.B meinen Hund in der Badewanne bade und dabei knie oder ganz schlimm ist es seit ca 6 Monaten beim Geige spielen. Geige spiele ich seit fast 4 Jahren und ich hatte immer Rückenschmerzen aber seit knapp 6 Monaten starke und echt anstrengende. Ich kann meine Eltern davon nicht überzeugen, dass das schlimm ist für mich und, dass ich das mal untersuchen lassen kann. Wisst ihr, welche Ursachen meine Rückenschmerzen haben könnten? Oder was ich am besten dagegen tun kann?

Wenn du dich nach hinten beugst, dann quetscht du die Bandscheiben ein und auch teilweise die Nerven.

ich habe seit zwei Wochen ein Problem. Habe auch schon diese Woche ein Termin beim. Orthopäden. Ich kann nicht mehr liegen oder stehen. Habe seit ca. zwei Wochen Schmerzen am unteren Rücken. Das Problem ich habe dort ein Muttermal, sich dieser schmerzt nicht. Der Schmerz strahlt Blöderweise aus der Gegend.

Ich bin vor zwei Wochen im Fußballtrainning umgeknickt, konnte das Traininhg aber beenden(mit schmerzen) . Seitdem habe ich immer SChmerzen wenn ich mich mit meinen Fuß nach hinten lehne schmerzen. Aber meistens nur im Hocken und im laufen ist alles normal!

Wo ich Samstag unterwegs war und dann aus dem Auto stieg schmerzte mein Rücken auf einmal. Seit dem kriege ich ab und zu Schlecht luft und habe so ein komisches kotzgefühl zu dem hab ich mal starke schmerzen und mal lassen die schmerzen nach für ein paar Stunden. Außerdem habe ich gerade mal die Schulterblätter nach hinten gezogen und auf einmal schmerzte es tierisch ungefähr bei der Wirbelsäule.

Hallo zusammen ich bin 19 jahre alt männlich. Ich gehe seit fast 1 jahr ins fitness aber ich habe seit etwa 6 monaten schmerzen im mitten bereich vom Rücken. Bei gewisse übungen schmerzt es und sonst manchmal bei gewisse haltungen während dem Alltag. Wenn ich aber an diese stelle drücke schmerzt es nicht. Meine freundin hat gesagt es hat einfach ein paar streifen auf der Haut. Was könnte das sein? Muksel? Nerv? Könnte es sogar etwas schlimmers sein wie ein tumor z.B? Was soll ich machen? Danke im voraus!

Nun wollte ich fragen sollte ich Mal zum Arzt gehen nicht das es noch schlimmer wird bzw das ich es dann dauernd habe

PS: Sport mache ich 3-4 die Woche. Außerdem mache ich zurzeit eine Ausbildung als Lagerlogistiker. Und ich eben noch ne 600er Ibu genommen es hilft bis jetzt immer noch nicht.

Betroffene erkennt man häufig an ihrem gesenkten Blick und/oder Kopf. Ein häufiger Grund dafür sei, dass die sie ihren Füßen nicht (mehr) trauen und ihre Schritte mit den Blicken lenken wollen.

Dass Nackenschmerzen sich besonders gerne am Morgen bemerkbar machen, liegt also nicht immer nur am falschen Kissen & Co. Die Muskulatur und auch das Bindegewebe regenerieren sich über Nacht. Das bedeutet auch, dass sich das Gewebe des gesamten Körpers zusammenzieht. Es heißt, um etwa sieben Prozent. Das frühmorgendliche Rekeln, das man besonders gut bei Kindern beobachten kann, ist Ausdruck der Wieder-Inbetriebnahme des Körpers. Man dehnt und streckt Muskeln nach einer relativ bewegungsarmen Nachtruhe. Ist der Nacken aber sowieso schon angespannt, sind die Muskeln dort also kontraktiert, bedeutet ein Strecken und Dehnen nur eins: Schmerz.

  • Dazu soll Kurzsichtigkeit gehören. Wird diese weder mit Brille noch mit Kontaktlinsen ausgeglichen, strecken Betroffene eher den Kopf nach vorn in Richtung Buch, Handarbeit oder PC-Tastatur, statt diese an die Augen zu führen oder sich ergonomischer zu halten. Manche Fachleute schreiben die Fehlhaltung auch sogenannten Gleitsichtbrille und Bifokalbrillen zu. Schauen die Träger entsprechender „zweigeteilter“ Brillen durch den unteren Bereich, legen sie demnach häufig den Kopf in den Nacken – nahezu automatisch.
  • Unergonomische Sitzmöbel: Optimal zu sitzen, heißt, dass alle am Sitzen beteiligten Gelenke im Fuß, im Knie und in der Hüfte einen rechten Winkel bilden. Zu niedrige Sitze führen dazu, dass sich stattdessen eher spitze Winkel in den Gelenken bilden, das Becken wird mit dem unteren Teil nach vorne gekippt, mit dem oberen Rand nach hinten. Die Folge: Ein runder Rücken. Ein in den Nacken gelegter Kopf. Autositze sind hinten tiefer als vorne. Auch sie fördern einen Rundrücken.
  • Die mehr oder weniger eitle Anti-Doppelkinn-Haltung – den Kopf in den Nacken zu legen – halten manche Experten ebenfalls für eine Ursache von Nackenverspannungen.
  • Ähnlich kritisch werden Sportarten wie Brustschwimmengesehen, bei denen man den Kopf ständig wider die Schwerkraft in den Nacken legt.

Einseitige Nackenschmerzen haben Betroffene häufig auch aufgrund eines sogenannten chronisch gedrehten Kopfes. Ein Trauma kann ebenso die Ursache sein wie eine schlechte gewohnheitsmäßige Haltung. So treffe man die Fehlhaltung oft bei Personen an, die mit einem Ohr besser hören oder einem Auge besser sehen. Das stärkere Organ werde in diesem Fall der Geräuschquelle oder dem optischen Reiz zugewandt, so dass der Kopf sich ständig verdrehe.

Infolge von Verletzungen neigen Betroffene mitunter ihren Kopf ständig nur zu einer Seite. Diese auch chronische Seitwärtsneigung des Kopfes genannte Fehlhaltung, deren Begleiter oft einseitige Nackenschmerzen sind, kann aber auch das Ergebnis schlechter Haltungsgewohnheiten sein. Dazu zählen Therapeuten zum Beispiel das Telefonieren mit zwischen Schulter und Ohr geklemmtem Hörer. Eine Fehlhaltung, die übrigens auch oft bei professionellen Geigenspielern zu beobachten ist. Vor allem dann, wenn diese keine Kinnstütze benutzen.

Optimalerweise lässt sich der Kopf so weit nach vorn beugen, dass Kinn und Brustbein einander berühren. Eine Bewegung, die Menschen wie Franz-Josef Strauß, um ein extremes Körperbeispiel zu nennen, nicht ausführen können. Strauß litt an einem Haltungsfehler, der sehr häufig vorkommt und dessen Begleiter Nackenschmerzen und steifer Hals sind: der mit dem Kinn nach vorne gezogene und in den Nacken gelegte Kopf. Die ganze Haltung ist nach vorne gebeugt, die Halswirbelsäule stärker gekrümmt als normal. Hinzu kommt, dass sich der Rumpf kyphotisch verspannt, so dass er im oberen Teil leicht bis stark gerundet ist. Viele ziehen zudem gleichzeitig die Schultern nach oben, was ihren Hals verschwinden und sie aussehen lässt, als wüchse ihr Kopf direkt aus dem Rumpf. Experten sehen negative Erlebnisse, in denen man Angst, Stress oder Ärger ausgesetzt ist, als eine Ursache dieser Fehlhaltung: Schließlich zöge man dabei unweigerlich Bauch- und Brustmuskulatur zusammen, den Kopf nach vorn und lege ihn in den Nacken. Ebenso sei diese Fehlhaltung mögliche Folge einer Verletzung, einer OP im Bauchraum oder eines sogenannten Schleudertraumas. Aber: Auch wer tagein tagaus in vorgebeugter Haltung am Schreibtisch sitzt und auf einen Bildschirm starrt, macht sich diese Fehlhaltung schnell zur Gewohnheit.

  • Wer an PC oder vor dem TV-Gerät sitzt, sich dabei in den Stuhl/Sessel zurück lehnt und gleichzeitig den Kopf nach vorne streckt.
  • Wer im Stehen an zu niedrigen Arbeitsplatten in der Küche arbeitet.
  • Wer seine Körpergröße als zu groß empfindet und sich „kleiner macht“.
  • Wer unsicher auf den Füßen geht und diese mit dem Blick sicher ins Ziel lenken will.

Ein spastischer Schiefhals (Mediziner sagen dazu Torticollis spasticus oder spasmodicus) ist eine extreme Form des geneigten und/oder gedrehten Kopfes. Betroffen von einem Schiefhals ist man – wenn nicht lebenslang – in der Regel über viele Jahre. Meist verursacht der Schiefhals Schmerzen und häufig auch eine entgegengesetzte schiefe Haltung des Körpers – um die Schiefstellung des Kopfes zu kompensieren: der Kopf verursacht hier also eine ganzkörperliche Schieflage, die ihrerseits weitere Beschwerden nach sich ziehen kann.

Laut Experten stünden hinter dem Schiefhals häufig neurologische und psychologische Ursachen. Dass Betroffene „sich von etwas Abwenden“ oder „etwas nicht sehen wollen“, wird hier angeführt. Manchmal entstünde ein Torticollis demnach schon beim Geburtsvorgang oder bereits im Mutterleib, häufig infolge eines Unfalls oder nach einer Operation sowie als Nachwirkung eines Traumas (Schleudertrauma). Mitunter entstehe die Schiefhaltung langsam und nahezu unbemerkt. Ist der Schiefhals jedoch erst einmal ausgeprägt, sei die zugehörige Muskelverspannung von außen deutlich zu sehen und zu fühlen.