Künstliches kniegelenk nach op

Der Ersatz des Kniegelenkes durch ein künstliches Gelenk ist in Deutschland in mehr als hunderttausend Fällen pro Jahr zu einer der häufigsten orthopädischen Operationen geworden. Dank technischer Weiterentwicklung und umfangreicher operativer Erfahrungen zeigen sich nach einem künstlichen Gelenkersatz bei fortgeschrittener Arthrose in aller Regel hervorragende Ergebnisse. Die Haltbarkeit eines künstlichen Kniegelenkes (Endoprothese) wird heute mit 15 Jahren und länger beziffert.

Grundsätzlich gibt es nicht „die gute“ und „die schlechte“ Endoprothese. Entsprechend der individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse des Betroffenen muss der ideale Prothesentyp und die passende Prothesengröße ausgesucht werden. Es wird unterschieden zwischen einem vollständigen Gelenkersatz (Vollprothese) und einem Teilgelenkersatz (Schlittenprothese), wenn das Kniegelenk nur auf der Innenseite verschlissen ist. Eine Vollprothese ist dann erforderlich, wenn der Verschleiß mehrere Gelenkanteile betrifft oder es durch die Arthrose zu einer starken Verformung des Gelenkes gekommen ist. Bestehen stärkere Schäden an den Bändern des Kniegelenkes, muss gegebenenfalls eine achsgeführte

Risiken zu minimieren, sollte mit dem Operateur im Vorfeld genauestens besprochen werden. Daneben bestehen gegebenenfalls individuelle Risiken aufgrund z.B. internistischer Erkrankungen. Auch diese Risiken müssen im Vorfeld mit dem Operateur und Narkosearzt exakt besprochen und abgewogen werden. Die meisten Gelenkoperationen werden heutzutage in Vollnarkose durchgeführt. Die Operationsdauer liegt zwischen 1,5 und 2,5 Stunden. Die Schmerzen nach einer Operation sind dank verbesserter Betäubungsverfahren und geeigneter Schmerzmittel meist nicht sehr stark.

Was man vor der Gelenkersatz Operation wissen sollte!

Bei jedem medizinischen Eingriff gibt es Risiken, die vor einer Operation abgewogen werden müssen. Ein Teil der Risiken sind allgemeine Risiken, d.h. Komplikationen, die grundsätzlich auftreten können und den gewünschten Erfolg der Operation einschränken können. Hierzu

Welches künstliche Gelenk ist das Beste?

entsprechend bearbeiteten Knochen aufgeklebt. Dank der verbesserten Materialien und der verbesserten Verankerungsmöglichkeit liegt die durchschnittliche Haltbarkeit von künstlichen Kniegelenken bei 15 Jahren und mehr. Aufgrund des verbesserten Prothesendesigns sind, wenn die Prothese verschlissen ist, nachfolgende Wechseloperationen möglich. Dementsprechend werden heute, soweit erforderlich, auch bei jüngeren Patienten Gelenkersatzoperationen durchgeführt.

Wie geht es nach der Geklenkersatz Operation weiter?

Dr. Preis, Dr. Schroeder und Dr. Lages von der KLINIK am RING, Köln sind unter anderem auf die Behandlung von Kniegelenkerkrankungen spezialisiert. Sie haben bereits mehrere