Arzt für arthrose berlin

Vata kann bei Arthrosen auf unterschiedliche Weise pathologische Prozesse hervorrufen. Größtenteils ist es als primärer Faktor des Krankheitsgeschehens allein für die Funktionsbeeinträchtigung oder Schädigung der Gewebe des Bewegungsapparates verantwortlich sein. Daneben kann Vata in Kombination mit den beiden anderen ayurvedischen Funktionsprinzipien (Doa) Pitta und Kapha auftreten. Es kann z. B. neben typischen Vata-Anzeichen zu Pitta-Symptomen, wie lokaler Rötung und Erwärmung kommen, die bei der Behandlung berücksichtigt werden müssen.

Zuträgliche Ernährung für Arthrose-Patienten ist generell Vata-reduzierend und besteht aus warmen, frisch zubereiteten Speisen. Empfehlenswerte Nahrungsmittel sind u.a. Weizen, Dinkel, Hafer, Reis, Munglinsen, Milch, Butterreinfett (ghi), Sesamöl, Zucchini, Auberginen, Karotten, Kürbis, Knoblauch, Fenchel, rote Beete, Topinambur, Kartoffeln, Steckrüben, gekochte Zwiebeln, Pfeffer, Nelken, Kardamom, Zimt, Koriander und Ingwer. Abträgliche Ernährung für Arthrose-Patienten ist generell Vata-aggravierend. Dies sind z.B. Hülsenfrüchte, Brokkoli, Blattgemüse, Hirse, Mais, Gerste, schwer verdauliche Nahrungsmittel wie Joghurt, Käse, Fleisch, Fisch, Eier, sowie saure Nahrungsmittel, z.B. Tomaten, Essig, Wein, saures Obst. Daneben sollte man auf ungünstige Nahrungsmittelkombinationen sowie auf den Verzehr aufgewärmter Speisen verzichten. Zuträgliches Verhalten für Patienten mit Arthrose beinhaltet u.a. die Applikation von Wärme und Ölen, die Durchführung physiotherapeutischer Maßnahmen bzw. individuell geeigneter Yoga-Übungen.

  • Ausleitende Verfahren
  • Äußere Anwendungen
  • Nahrungsergänzungsmittel & Medikamentöse Therapie
  • Ernährung und Verhalten

Basistherapie mit Guggulu-Präparaten: 3 x täglich 1 g mit warmem Wasser nach der Mahlzeit einzunehmen, z.B. Simhanada-, Yogaraja- oder Kaisora-Guggulu. Therapeutika in Pulverform (curna): z.B. 3 g Withania somnifera (Asvagandha) 2-3 x täglich in warmer Milch als schmerzlinderndes, Vata-reduzierendes Mittel zur Geweberegeneration (rasayana) einzunehmen; bei stark degenerierten Knochengewebe ist zusätzlich 300 mg Kukkutandatvak-bhasma 2 x täglich als natürliche, gut resorbierbare Kalziumquelle empfehlenswert. Mediziniertes Butterreinfett (ghrta, ghi), 2 x täglich einzunehmen, z.B. 10-20 ml Pancatikta-ghrta. Diese Zubereitung ist besonders hilfreich zur Regeneration stärkerer Knorpel-Schäden.

Nahrungsergänzungsmittel & Medikamentöse Therapie

Dies sind Erkrankungen, in denen das kinetische Vata-Prinzip als pathogenetischer Faktor überwiegt. Im Ayurveda werden alle Formen von Bewegung dem Vata-Prinzip zugeordnet. Dementsprechend fallen Erkrankungen, welche Bewegungs- und Transportvorgänge des Körpers beeinträchtigen, in den Formenkreis vata-vyadhi. Als betroffene strukturelle Komponenten der vata-vyadhi sind besonders die ayurvedisch definierten „Gewebe“ Knochen (asthi), Muskulatur, Sehnen (snayu) sowie Bänder und Nerven zu erwähnen. Im Falle von sandhi-gata-vata (im Folgenden als Arthrose bezeichnet) sind dies pathologische Veränderungen sämtlicher Gelenke.

Außer dem ersten Arztgespräch zur Anamnese im Rahmen unserer naturheilkundlichen Hochschulambulanz werden die Leistungen des Ayurveda bei der Behandlung von Arthrosen zur Zeit leider nicht von den Krankenkassen übernommen. Daher können wir Ihnen ayurvedische Behandlungen leider nur im Rahmen der Selbstzahler und Privatambulanz ermöglichen. Lediglich bei ausgewählten, für wissenschaftliche Studien geeigneten Patienten, werden im Einzelfall ayurvedische Behandlungen ambulant und stationär angeboten.

Abträgliches Verhalten schließt physische Überlastung, z.B. harte körperliche Arbeit, Übermaß an sportlicher Tätigkeit, Traumata, Fehlhaltungen und Windexposition ein.

Verschiedene Vata-aggravierende Faktoren können an der Entstehung der Arthrose mitwirken,

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

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Rund fünf Millionen Menschen leiden in Deutschland an Arthrose. Die Erkrankung der Gelenke beginnt im Knorpel: Kleine Risse lassen raue Oberflächen entstehen, die sich mit der Zeit abnutzen. Auf diese Weise werden im Gelenk Entzündungen und Reizungen verursacht, was dann zu Schmerzen an den betroffenen Stellen führt.

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Abweichungder Großzehe im Grundgelenk nach außen und einer Drehung

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